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Die Landschaftsmalerei bleibt für die Malerei Gegenstand weiterführender Entwurfsmöglichkeiten.
Die von der Kunstwissenschaft schon vor einiger Zeit geäusserte Lehrmeinung, die Landschaftsmalerei sei mit der Moderne endgültig zu ihrem Ende gekommen, ist einzig durch ihre weitere Realisierung zu wiederlegen.
Der Widerspruch resultiert aus der ganz und gar subjektiv empfundenen Beunruhigung beim unaufhörlichen Blick in die Räume, in die Tektur und in die Gestalt der Naturformen.
Nicht als Wiederbelebung einer totgeglaubten Disziplin der Bildenden Kunst innerhalb der westeuropäischen Tradition wende ich mich dem Bild der Landschaft zu, sondern im Bewusstsein, dass ich mich damit dem stetig von neuem uneingelösten Versprechen einer erneuerbaren Bilderwelt hingegeben habe.
Gerade vor dem Hintergrund einer reichen Tradition der Bildgestaltung habe ich eine unerschöpfliche Quelle der Vorstellungen und Einbildungskräfte erkannt.
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